Cost-per-Order (CPO) - operativer Key Performance Indicator.

Geschrieben von Michael Fink am 25.12.2010 in der Kategorie: Customer JourneyGrundlagen

Die Cost-per-Order bezeichnen die Kosten, die je Bestellung anfallen. Der Vorteil dieser Messgröße liegt darin, dass dieser Wert pro Kampagne, pro Baustein einer Kampagne, auf ein einzelnes Werbemittel und sogar auf einzelnes Keyword betrachtet werden kann. Die Vergütung einer erfolgreichen Werbeaktion erfolgt in diesem Modell bei einer erfolgreich getätigten Aktion. Da hier, im Vergleich zu Clicks, wesentlich weniger Bestellungen zustande kommen liegt die Vergütung einer Aktion wesentlich höher als für einen Klick. Mit dem CPO besteht die Möglichkeit die Effizienz mehrerer Kanäle miteinander zu vergleichen und anhand des CPO zu messen, welcher Kanal günstiger ist.

“Messgröße im Online-Marketing, die die Kosten eines Werbemittels angibt, die für einen Produktkauf auf der Website des Werbetreibenden anfallen. Der CPO ist definiert ald die Gesamtkosten eines einzelnen Werbemittels durch die Anzahl der durch das Werbemittel entstandenen, qualifizierten Kundenkontakte auf der Website.” Yvonne Bischopinck, Michael Ceyp (2008): Suchmaschinen-Marketing: Konzepte, Umsetzung und Controlling für SEO und SEM

Die Berechnung des CPO findet wie folgt statt:

Anzahl der Bestellungen die durch eine Anzeige generiert wurden / Gesamte Kosten der Anzeige

Die Abrechungsmodelle CPC und CPO sind die beiden Extremversionen, die eine reine Werbeleistung durch Klicks auf ein Werbemittel oder zu 100 Prozent am Umsatzerfolge gemessen werden. Dazwischen gibt es viele Möglichkeiten, zum Beispiel CPL (Cost-per-Lead). Hierbei wird der Erfolg einer Aktion vergütet, der eine Newsletter-Anmeldung, Registrierung und Adressangabe sein kann.

Strategischer Key Performance Indicator:

Operative Key Perfromance Indicator:

 

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